2732 Geschichten

Auf dem ESELSKIND-Blog stehen inzwischen 2.732 Geschichten und dienstags und freitags kommt jeweils eine weitere hinzu.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser recht viel Freude beim Lesen der Geschichten und ich hoffe, dass Euch die Geschichten ein wenig ermutigen und Euch veranlassen, niemals aufzugeben, denn denkt bitte immer daran:
Ihr seid etwas Besonderes, Ihr müsst nur Eurer Licht zum Leuchten bringen

Euer fröhlicher Werner aus Bremen

Samstag, 16. Juli 2011

Babysitter schändet neun Monate altes Kind

 Ein Pädophiler hat gestanden, drei Kleinkinder sexuell missbraucht zu haben, darunter ein Baby. Zugang zu den Opfern verschaffte er sich als Babysitter.
Ein Pädophiler aus Detmold hat zugegeben, drei kleine Jungen sexuell missbraucht zu haben, während er als Babysitter arbeitete. Der jüngste war neun Monate, der älteste vier Jahre alt.
Das „Westfalen-Blatt“ hatte über den Fall berichtet. Der Sprecher der Detmolder Staatsanwaltschaft, Michael Kempkes, bestätigte den Bericht.

Der 27-Jährige war vor einem Jahr in einem anderen Fall wegen schweren Kindesmissbrauchs verurteilt worden. Er sitze seitdem in Haft, sagte Kempkes. Unklar sei, ob weitere ihm anvertraute Kinder Opfer solcher Taten wurden. „Das Schlimmste ist diese Ungewissheit für die Eltern.“
Bei Ermittlungen in Schweden und den Niederlanden gegen Pädophile waren Filme beschlagnahmt worden, die den Missbrauch von Kindern zeigen. Die Spur führte zu dem 27-Jährigen Detmolder. Der sitzt seit 2010 wegen besonders schweren Missbrauchs im Gefängnis.
Das Landgericht hatte ihn zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Er hatte sich an dem dreijährigen Sohn einer Bekannten vergangen, mit der er zusammenwohnte.

Pädophiler suchte online Babysitter-Stellen

Zuvor war der angehende Erzieher bereits zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil er Unmengen kinderpornografischer Bilder gesammelt hatte, sagte Kempkes. Damals habe sich der Mann auf seiner Internetseite als Babysitter angeboten.
Die jetzt bekanntgewordenen Verbrechen soll der 27-Jährige zwischen 2007 und 2009 begangen haben. Die kleinen Jungen stammten alle aus dem Bekanntenkreis des Mannes, betonte der Oberstaatsanwalt. Er sollte auf die Jungen aufpassen und habe sie missbraucht.

Die Staatsanwaltschaft hat nun ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben. Das soll auch Ausführungen über die Gefährlichkeit des Mannes in der Zukunft enthalten. Wenn der 27-Jährige verurteilt werden sollte, wäre das Gutachten eine Grundlage für eine Anordnung der Sicherungsverwahrung im Anschluss an die Haft.

Quelle: WELT-Online 15.07.2011


Das Foto wurde von Karin Heringshausen zur Verfügung gestellt

1 Kommentar:

  1. Kurz und bündig
    So ein Mensch,gehört an die Wand gestellt.

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