2732 Geschichten

Auf dem ESELSKIND-Blog stehen inzwischen 2.732 Geschichten und dienstags und freitags kommt jeweils eine weitere hinzu.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser recht viel Freude beim Lesen der Geschichten und ich hoffe, dass Euch die Geschichten ein wenig ermutigen und Euch veranlassen, niemals aufzugeben, denn denkt bitte immer daran:
Ihr seid etwas Besonderes, Ihr müsst nur Eurer Licht zum Leuchten bringen

Euer fröhlicher Werner aus Bremen

Mittwoch, 8. September 2010

Nimm Dir Zeit für Dich selbst!

"JEDER IST WIRD MIT DEM TALENT GEBOREN, EINE SACHE AUßERORDENTLICH GUT ZU KÖNNEN, ABER DAS TRAURIGE IST, DASS DIE MEISTEN MENSCHEN NIEMALS VERSUCHEN HERAUSZUFINDEN, WAS SIE WIRKLICH KÖNNEN."
ALEXANDER RYKOW

Ihr Lieben, heute möchte ich Euch ganz bewusst keine Geschichte erzählen, sondern etwas, dass ich in diesen Tagen selber erlebt habe:

Über der Todesanzeige eines mir bekannten Mannes las ich folgenden Satz:

"Das Leben unseres lieben Vaters war nichts als Arbeit, all seine Anstrengungen und all seine Mühe galten nur seiner Familie."

Eigentlich doch etwas Wunderbares:
Da hat jemand für seine Familie gesorgt, hat hart gearbeitet, hat manche Überstunde dran gehängt und das alles, um der Familie ein gemütliches Heim, ein großes Auto, einen Flachbildfernseher, einen Computer, einen Auslandurlaub zu ermöglichen.

Abert die Kehrseite war die:

Gehetzt eilte er morgens zum Dienst, müde und erschöpft kehrte er abends spät von der Arbeit zurück. Den Ertrag seiner Arbeit konnte er kaum genießen. Er hatte weder Zeit noch Lust, mit seiner Frau und seinen Kindern etwas zu unternehmen.
Die Kinder sahen ihren Vater kaum und mit ihren Sorgen und Problemen durften sie ihn ohnehin nicht behelligen.

"Wer vorwärts kommen will, muss etwas leisten", so lautete sein Wahlspruch, da hatten Beschaulichkeit, Ruhe und Stille, da hatten Ausflüge mit der Familie durch die unberührte Natur oder ein Herumtollen mit den Kindern keinen Platz.
Alles wurde dem beruflichen Erfolg und dem gesellschaftlichen Ansehen geopfert, bis eines Tages der Tod dem Jagen nach mehr Leistung und Anerkennung jäh ein Ende setzte.

Ihr Lieben, ich möchte euch bitten, bei alle Eurer Arbeitsbelastung auch daran zu denken, einmal innezuhalten, zur Ruhe zu kommen, den Augenblick zu genießen, Zeit für die Familie zu haben und vor allem ZEIT FÜR EUCH SELBST!

Deshalb wünsche ich von ganzem Herzen viel Ruhe, viel Ausruhen, viel Innehalten, viel Entspannung und Fröhlichkeit

Herzliche Grüße Euer Werner

                                                               

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