2855 Geschichten


Auf dem ESELSKIND-Blog stehen inzwischen 2.855 Geschichten und mehrmals in der Woche kommen weitere hinzu.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser recht viel Freude beim Lesen der Geschichten und ich hoffe, dass Euch die Geschichten ein wenig ermutigen und Euch veranlassen, niemals aufzugeben, denn denkt bitte immer daran:
Ihr seid etwas Besonderes, Ihr müsst nur Eurer Licht zum Leuchten bringen


Euer fröhlicher Werner aus Bremen

Freitag, 31. Juli 2015

Dornröschen - Trau Dir etwas zu! Nimm die Dinge selbst in die Hand!

Quelle: Helmut Mühlbacher
"Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann,
so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“
Marie von Ebner-Eschenbach
Quelle: Karin Heringshausen
Ihr Lieben,

ich möchte Euch heute Abend eine Geschichte von Norbert Mayer erzählen,
die Ihr Euch bekannt vorkommt, aber die Ihr in dieser Form vielleicht noch nie gehört oder gelesen habt:

"Jetzt reicht´s!“
„Die etwas andere Geschichte von Dornröschen“

„Nach vielen Jahren ihres langen Schlafes wachte Dornröschen eines Tages auf. Doch kein strahlender Prinz stand an ihrem Bett, um sie zu erlösen. Deshalb seufzte sie tief vor Enttäuschung und schlief wieder ein.

Viele weitere Jahre vergingen und Dornröschen wachte erneut auf.
Sie schaute nach links und nach rechts, nach oben und nach unten, aber wieder eilte kein Prinz herbei, der sie retten wollte.
Und so schlief sie wieder ein.
www.planet-wissen.de
Schließlich wachte sie zum dritten Mal auf.
Sie öffnete ihre schönen Augen, aber sie konnte abermals keinen Prinzen erblicken. Da sprach sie zu sich selbst: "Jetzt reicht´s!" und sie stand auf und war erlöst."
Quelle: Helmut Mühlbacher
Ihr Lieben,

ich gebe zu, das ist ein etwas anderer Ausgang, als wir ihn vor dem Märchen von Dornröschen allgemein kennen. Aber ich denke, diese Geschichte hat uns viel zu sagen.

Mir begegnen häufig Menschen, die dem Dornröschen ähneln, das auf einen Prinz wartet, von dem es wachgeküsst und erlöst werden möchte.
Viele Menschen vertun einen Teil ihrer wertvollen Lebenszeit, zu warten, dass sie ebenfalls von einem Prinzen erlöst werden, dass ihnen die Erfüllung ihrer Träume auf einem Silbertablett serviert wird.

Das aber wird nicht geschehen.
Wer glaubt, dass uns das Leben etwas schenkt, der irrt,
Wenn wir etwas vom Leben haben wollen, dann müssen wir es uns nehmen.
Wir müssen an uns selbst glauben.
Quelle: Helmut Mühlbacher
Denn in Wirklichkeit aber kommt es auf uns selbst an.
Wir benötigen keinen Prinzen, um unsere Träume zu verwirklichen.
Wir müssen nur bereit sein, unsere Rolle als Dornröschen abzulegen, aufzustehen und zu sagen: "Ich nehme mein Leben selbst in die Hand!"

Ich habe in meinem Leben sehr lange gebraucht, bis ich diese tiefe Wahrheit begriffen habe. Nach all dem Bösen, das ich in meiner Kindheit und Jugend erlebt und erlitten hatte, glaubte ich, nun müsse mich zum Ausgleich das Leben mit Erfolg, mit Selbstvertrauen und mit Mut beschenken.

Aber das Leben dachte gar nicht daran!
Erst als ich die tiefe Wahrheit dieser modernen Dornröschen-Geschichte begriff, da wuchs  mein Mut, mein Selbstvertrauen und ich erreichte viele meiner Ziele.
Quelle: Helmut Mühlbacher
Ihr Lieben,
Ich wünsche jedem von Euch den Mut, sich auf den Weg zu machen, ich wünsche jedem von Euch viel Selbstvertrauen!
Denkt immer daran, jede/r Einzelne von Euch ist einzigartig!
Seid ganz herzlich gegrüßt mit einem Rucksack voll Zuversicht

Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen

Mittwoch, 29. Juli 2015

Der kleine Prinz und das große Geheimnis der Freundschaft

Quelle: Helmut Mühlbacher
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
 Antoine de Saint-Exupéry
Quelle: Helmut Mühlbacher
Ihr Lieben,

heute Abend möchte ich ein wenig anders vorgehen, als ich das sonst tue.
Ich möchte Euch heute Abend etwas über den „kleinen Prinzen“ von Antoine de Saint-Exupéry erzählen und von dem Wertvollen, das wir von ihm für unser Leben lernen können.
www.welt.de
Für die, die es nicht wissen: Der kleine Prinz ist ein wundervolles Buch, das für Kinder und Erwachsene gedacht ist und ganz tiefgründige Wahrheiten enthält.
www.starkalender.de
„Die Freundschaft“

Als der kleine Prinz auf seiner Reise auf unserer Erde landet, lernt er unter anderem einen Fuchs kennen, von dem er ein ganz besonderes Geheimnis lernt.

Der Fuchs sagt zu ihm: "Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:
„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“. Dieses Zitat ist inzwischen weltberühmt geworden.

Ich mag dieses Zitat sehr gerne, weil es uns darauf hinweist, unser Urteil über einen anderen Menschen nicht auf Hörensagen und Äußerlichkeiten zu gründen, sondern mit dem anderen ein Gespräch zu führen, sich in ihn hinein zu fühlen und ihn aus der Herzenssicht, also mit Milde und Liebe, zu beurteilen.
Quelle: Helmut Mühlbacher
Aber so sehr ich dieses Zitat auch schätze, so sehr bin ich der Überzeugung, dass das Buch „Der kleine Prinz“ noch eine weitere, noch größere, noch tiefere Wahrheit enthält.

Als der kleine Prinz auf der Erde landet, ist er auf der Suche nach einem Freund, aber er weiß noch nicht ganz genau, was Freundschaft ist und wie man einen Freund tatsächlich findet.

In meinem Beruf als Lektor habe ich jeden Tag  viel mit der deutschen Sprache zu tun und dabei habe ich gelernt, dass wir aus den Worten unserer Sprache sehr viel lernen können, wenn wir wirklich hinhören:  Das Wort Freundschaft setzt sich aus dem Wort "Freund" und der Endung "-schaft" zusammen. Die Endung "-schaft" hat mit dem Verb „schaffen“ zu tun.

Das Wort „Freund-schaft“ bedeutet also, dass man einen Freund nicht geschenkt bekommt. Wer einen Freund für sich gewinnen will, muss aktiv werden.
Quelle: Helmut Mühlbacher
In dem Buch „Der kleine Prinz“ erklärt der Fuchs dem kleinen Prinzen, wie man Freunde gewinnt. Er weist ihn darauf hin, dass man, wenn man einen Freund gewinnen will, sich bemühen sollte, Vertrauen zu dem Menschen, mit dem man befreundet sein möchte, aufzubauen, dass man bereit sein sollte, mit dem Menschen, den man zum Freund haben möchte, Zeit zu verbringen, sich für den, mit dem man befreundet sein möchte, zu interessieren.

Besonders wichtig ist es auch, so erklärt es der Fuchs dem kleinen Prinzen, in einer Freundschaft Verantwortung füreinander zu übernehmen. 
Der Fuchs erklärt dem kleinen Prinzen das Wesen der Freundschaft auf eine ähnlich schöne Weise, wie er das mit dem Sehen des Herzens bereits getan hat. Er sagt zu ihm: "Du bist zeitlebens verantwortlich für das, was du dir vertraut gemacht hast".

Dieses Zitat sollte genauso berühmt und genauso bekannt sein wie das Zitat, mit dem ich meine Gedanken heute eingeleitet habe.
Denn dies ist das große Geheimnis jeder Freundschaft 
und jeder guten menschlichen Beziehung:

Man ist ein Leben lang für den Menschen verantwortlich, mit dem man sich vertraut gemacht hat. Liebevolle und treusorgende Verantwortung füreinander zu tragen, das ist das wesentliche Merkmal der Freundschaft.
www.gentlemen-blog.de
Eine gute Freundschaft ist etwas, das nicht zerstört werden kann. 
Selbst dann, wenn man sich von seinem Freund eines Tages verabschieden muss, hat man nicht nur etwas verloren, sondern auch etwas dazu gewonnen. Man kann sich an den Freund erinnern und so bekommen die alltäglichen Dinge eine ganz andere Bedeutung, da man sie mit etwas Schönem, etwas Liebevollem verbindet.
Quelle: Karin Heringshausen

Ihr Lieben,
ich wünsche Euch einen guten Freund, auf den Ihr Euch verlassen könnt und dem Ihr ein guter Freund sein könnt. Ich grüße Euch herzlich aus Bremen
Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen

Sonntag, 26. Juli 2015

Tränen sind das Zeichen, dass jemand unsere Hilfe braucht!


Quelle: Helmut Mühlbacher
"Schenke mir Liebe, wenn ich sie am wenigsten verdient habe, denn dann sehne ich mich am meisten nach ihr und brauche sie am nötigsten!“
Alexander Rykow
Quelle: Jürgen Tesch
Ihr Lieben,


heute möchte ich Euch einen Text von Aljoscha Gottheis zu lesen geben, der uns sehr nachdenklich stimmen sollte:

"EINE TRÄNE"

"Manchmal, wenn ein Mensch aus Kummer und Verzweiflung eine Träne weint,
dann sieht das niemand, denn keinen interessiert es, keinem fällt es auf.

Wenn ein Mensch mehrere Tränen weint, dann sehen es einige,
aber niemand fragt nach dem Grund, weil alle denken: Ach, die paar Tränen.
www.badische-zeitung.de
Wenn ein Mensch viele Tränen weint, dann sehen es alle,
aber wieder fragt niemand danach, weil jeder denkt, der andere wird sich schon kümmern.

Wenn ein Mensch tot ist, ertrunken in einem Meer voller Tränen,
dann stehen alle an seinem Grab mit Tränen im Gesicht, und fragen sich: WARUM???
Es gab doch gar keine Anzeichen."
www.gesund-netzwerk.de
Ihr Lieben,

Ihr wisst, dass ich vor allem die Menschen fröhlich machen möchte, dass ich gerne Hoffnung weitergeben möchte, aber gerade deshalb ist es wichtig, auch einmal einen solchen Text hier zu veröffentlichen.

Ich bin schon auf etlichen Beerdigungen gewesen und sehr häufig höre ich dort seltsamerweise immer wieder einen Satz: "Ach, hätten wir uns doch mehr um sie/ihn gekümmert!"

Dieser Satz macht mich immer wütend, denn er ist eine billige Entschuldigung.

Wenn jemand gestorben ist, dann ist das wie mit der Vergangenheit:
Wir können nichts mehr daran ändern, was unser Verhalten gegenüber diesem Menschen, der gestorben ist, betrifft.

Aber rund um uns herum leben viele Menschen, angefangen bei unseren Kindern und Enkelkindern, unseren Verwandten, Freunden und Bekannten bis hin zu den Menschen, die uns im Alltag begegnen, die sich über ein mitfühlendes "Wie geht es Dir?" freuen, über ein Lächeln, ein zuhörendes Gespräch, einen Besuch am Krankenbett, eine aufmunternde E-Mail, einen herzlichen Brief zum Geburtstag...

Ich würde mir wünschen, dass wir uns im Alltag mehr umeinander kümmern, mehr füreinander da sind, anfangen, den Anderen zu lieben, Liebe zu schenken, Hoffnung, Zuversicht. 

Ich kann nur aus Erfahrung sagen: 
Wer Liebe schenkt, wird selber dabei sehr glücklich.

Ihr Lieben,
Ich wünsche Euch einen fröhlichen Wochenanfang, einen Wochenanfang ohne Tränen, einen Wochenanfang der Liebe und der Freude
Ganz liebe herzliche Grüße aus Bremen
von Eurem Euch umarmenden fröhlichen Werner vom Weserstrand
Quelle: Helmut Mühlbacher

Donnerstag, 23. Juli 2015

Wege zum Glück und zur Zufriedenheit



 
Quelle: Helmut Mühlbacher
Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch einen Text zu lesen geben, der auch als Lebensregel von Baltimore bezeichnet wird. Es handelt sich dabei um einen berühmten Text zum Thema „So führst Du ein glückliches Leben“.

Dieser Text wurde 1927 von Max Ehrmann (1872–1945), einem deutschstämmigen Rechtsanwalt aus Terre Haute, USA, verfasst. Es wird vermutet, dass Max Ehrmann als Grundlage für den Text eine handgeschriebene  Mitteilung aus dem Jahr 1692 verwendet hat, die in der Old St. Pauls-Kirche, in Baltimore/USA gefunden wurde.

„Lebensregeln, um glücklich zu leben“

„Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast dieser Zeit und denke daran, dass wahrer Friede nur in der Stille zu suchen und zu finden ist.

Versuche, soweit es Dir möglich ist, ohne Dich selbst aufzugeben, 
mit allen Menschen gut auszukommen.

Wo immer es nötig ist, sage ruhig und besonnen die Wahrheit, und sei Dir dabei stets bewusst, dass diese auch schmerzen kann.

Höre die Weltweisen, aber höre auch die anderen an, selbst dann, wenn sie Dir unwissend und dumm erscheinen, denn auch sie haben ihre Geschichte und an ihrem Schicksal zu tragen.

Meide die lauten und streitsüchtigen Menschen, 
denn sie sind eine Qual für den Geist.

Wenn Du Dich mit anderen Menschen vergleichst, werde nicht hochmütig und überheblich oder fühle Dich nicht zu gering. Wisse: Es wird immer Menschen geben, die besser, vielleicht auch bedeutender oder geringer sind als Du. Freue Dich an dem bisher Erreichten und Deinen Plänen, die Dich beflügeln.

Sei eifrig in Deinem Beruf und sorge dafür, dass er Dir Freude bereitet und Zufriedenheit in Dir auslöst, wie bescheiden er auch immer sein mag, er ist ein echter Besitz im Wechsel der Zeiten.

In geschäftlichen Dingen sei vorsichtig; denn überall lauern Betrüger, die Dich schädigen wollen. Das soll Dich jedoch nicht blind machen für das Gute und Schöne und was Dir sonst noch an anständigen Menschen begegnet. Suche Deinen Vorteil und nutze ihn, aber nicht zum Schaden anderer.

Viele Menschen streben nach hohen Idealen, und überall gibt es gute Menschen und Helden. Sei und bleibe Du selbst! Bleibe Dir selber treu, was auch immer geschehen mag, Und - was immer Du auch bist, bleibe stets bescheiden.

Heuchle nie Gefühle vor, wenn sie nicht vorhanden sind. Damit schadest Du Dir selbst und vor allem verletzt Du andere Menschen.

Denke nie verächtlich über die Liebe, denn sie ist etwas Heiliges, und wo immer sie sich wieder regt, behandle sie als etwas Kostbares.

Sie erfährt so viel Entzauberung, erlebt so viel Enttäuschung und erträgt manche Dürre. Dennoch wächst sie immer wieder neu wie frisches Gras, sie ist voll Ausdauer und Langmut.

Ertrage mit freundlicher Gelassenheit den Rat der Älteren, besonders dann, wenn sie Dir nahestehen. Gib die Jugendjahre mit Anmut zurück, wenn sie vorüber sind.
Stärke die Kraft Deines Geistes, damit sie Dir beisteht, wenn plötzliches Unheil über Dich kommt.

Überfordere Dich nicht mit Wunschträumen, bleibe realistisch und schau auf das, was im Augenblick nötig und möglich ist. Denn viele Ängste kommen aus falschen Erwartungen und Vorstellungen. Sie machen Dich an Leib und Seele kaputt und nähren Deinen Verdruss.

Bei aller Übung von Selbstdisziplin sei freundlich zu DSir selbst. Du bist ein Kind der Schöpfung, ebenso wie Sonne, Mond und Sterne sowie Bäume und Sträucher, Berge, Hügel und Täler, Wind, Wasser und Feuer ein Teil dieser sind.

Du hast ein Recht, hier zu sein. Du brauchst Dich nicht zu rechtfertigen, Gott hat Dich gewollt; Er liebt Dich und will, dass Du glücklich bist. Und wenn Du Dich auch selbst und Deine Umwelt nicht verstehst, so entfaltet sich doch die Welt nach Gottes Plan. Er hält und trägt Dich.

So lebe denn in Frieden mit Gott, was Du auch immer für eine Vorstellung von ihm hast. Was auch immer Dein Streben und Sehnen sind, bewahre Dir den Frieden mit Deiner Seele, also den Frieden mit Dir selbst und Deinen Mitmenschen. Dann wird in Dir die Erkenntnis wachsen, dass die Welt bei aller Mühe und Last, bei aller Plage und zerronnenen Träumen, dennoch eine schöne ist, auf der zu leben sich lohnt.

Greife nicht nach den Sternen. 
Strebe behutsam danach, zufrieden und glücklich zu sein.“
Quelle: Helmut Mühlbacher
Ihr Lieben,

immer wieder begegnen mir in meinem Leben Menschen, die nach der sogenannten goldenen Regel suchen, die danach suchen, wie sie innere Zufriedenheit erlangen, wie sie glücklich leben können.

Diese Menschen kaufen sich teure Bücher, sie besuchen teure Seminare und reisen weit, um berühmte Professoren über die Wege zum Glück sprechen zu hören.

Dabei reichen allein die wertvollen Zeilen des obigen Textes bereits aus, um den Weg zum Glück, zu tiefer innerer Zufriedenheit zu finden.

Allerdings übersehen die Menschen, die nach dem Glück suchen, die innere Zufriedenheit finden möchten, eine ganz wichtige Tatsache:

Das Suchen ist wichtig, aber es ist wertlos ohne das TUN.
Das Lesen ist wichtig, aber es ist wertlos ohne das TUN.
Das Hören ist wichtig, aber es ist wertlos ohne das TUN.
Das Reden ist wichtig, aber es ist wertlos ohne das TUN.

Wenn wir also glücklich werden wollen, wenn wir innere Zufriedenheit finden wollen, müssen wir bereit, sein, nicht nur etwas über die Wege zum Glück, zur Zufriedenheit zu lesen und zu hören, sondern diese Wege auch zu gehen.

Manche Menschen gelangen niemals zu Glück und zu Zufriedenheit, denn sie verharren an der Straßenkreuzung des Lebens, weil sie sich nicht entscheiden können, welchen Weg zum Glück und zur Zufriedenheit sie gehen sollen.
Da sind die Menschen besser dran, die sich auf den Weg machen und selbst dann, wenn sie zunächst den falschen Weg einschlagen, auf Umwegen zum Glück und der Zufriedenheit gelangen.“

Alexander Rykow
Quelle: Helmut Mühlbacher
Ihr Lieben,
ich wünsche Euch Stunden des Glücks und der Zufriedenheit und grüße Euch herzlich aus Bremen
Euer fröhlicher Werner
Quelle: Karin Heringshausen

Dienstag, 21. Juli 2015

Schwierigkeiten sind dazu da, dass wir an Ihnen wachsen!

 
Quelle: Karin Heringshausen

Inmitten der Schwierigkeiten liegt die Möglichkeit.
Albert Einstein
Quelle: Jürgen Tesch
Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch einen Text von Christoph Georges zu lesen geben:

"Schwierigkeiten sind dazu da, 
dass wir an ihnen wachsen!"

"Die schwierigen Herausforderungen kommen zumeist dann in Dein Leben,
wenn Du sie am wenigsten erwartest oder am wenigsten gebrauchen kannst.


Aber da sind sie nun einmal und bahnen sich ihren Weg kraftvoll in Dein Leben.

Wenn Du versuchst, sie zu ignorieren oder zu verleugnen, 

werden sie nur noch größer und schwieriger.
Je mehr Du zulässt, dass sie Dir Sorgen bereiten,
umso hilfloser machen sie Dich. 

Quelle: Karin Heringshausen
 Ein Leben voll mit Herausforderungen ist oft stressig und unbequem, aber es ist immer noch viel besser als die Alternative, nämlich ein Leben voll mit Nichts.

Deine, sich vor Dir aufbauenden Probleme mögen absolut unfair erscheinen und sie sind es wahrscheinlich auch.
Aber das macht sie nicht weniger real, oder entbindet Dich nicht von der Pflicht,
sich ihnen zu stellen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Akzeptiere die Herausforderungen, wenn sie auftreten
und Du bist auf dem besten Weg, sie zu überwinden. 

Quelle: Helmut Mühlbacher
Auch wenn sie störend sind und Schmerzen verursachen,
sie bringen auch Wachstum und Stärke.


Manchmal ist das, was für uns das Beste ist, nicht das, was wir ausgesucht hätten.
Das Leben ist schwer und in ihm finden wir zur gleichen Zeit unvorstellbare Freude.


Akzeptiere beides und lebe Dein Leben voll." 

Quelle: Karin Heringshausen
 Ihr Lieben,

Schwierigkeiten können unser Leben verdunkeln, sie können uns Angst machen und uns lähmen. 

Desto wichtiger ist es, dass wir uns ihnen nicht kampflos ergeben, sondern dass wir uns mit unserem ganzen Herzen, unserer ganzen Hoffnung und all unserer Zuversicht den Schwierigkeiten stellen, um sie zu überwinden. 

Denn mit jeder Schwierigkeit, die wir überwunden haben, 
werden wir stärker und mutiger.

Bei Schwierigkeiten spricht man auch von PRO-BLEMEN
Das Wort "PRO" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet etwas Positives. 
Deshalb sind Probleme auch etwas, an dem wir wachsen und stark werden können. 

Und das ist eine Botschaft, die wir auch unseren Kindern und Enkelkindern weitersagen sollten. 

Wäre ein Problem etwas Negatives, etwas Schlechtes, würde es ja nicht PRO-BLEM, sondern CONTRABLEM (CONTRA = etwas gegen uns Gerichtetes, etwas Negatives) heißen.

Ihr Lieben,
Ich wünsche Euch morgen einen Tag voller Mut und Kraft, damit Ihr alle anstehenden Schwierigkeiten bzw. Probleme meistern könnt. 
Ganz liebe Grüße an Euch alle
Euer fröhlicher Werner 
Quelle: Karin Heringshausen